Diesel
Este diario de cultivo documenta el viaje de una planta de Sour Diesel desde la germinación hasta su cosecha. La planta prosperó en un entorno de suelo, pasando por las etapas de germinación, plántula, crecimiento vegetativo y floración. A lo largo de su ciclo de vida, se mantuvieron registros detallados de los parámetros ambientales, incluyendo temperatura, humedad y distancia de la luz, lo que permitió realizar ajustes precisos para optimizar el crecimiento. El cultivador documentó meticulosamente el progreso con fotografías y notas, observando la salud de la planta y respondiendo a cualquier desafío, como el estrés lumínico o las fluctuaciones de temperatura. El proceso culminó con una cosecha exitosa, seguida de un cuidadoso secado y curado, lo que demuestra un enfoque dedicado y atento al cultivo.
Grow
Stages
Environment
Medium
Type
Notes
Anzucht in 2 % Living Soil. Dann geht es in 25 l Stofftopf Royal Queen Seed 10 % und obere Schicht 7 % Living Soil
Charts
Environment temperature
Environment logs • °C
90 readings
Latest
25.5 °C
Average
26.6 °C
Min
21 °C
Max
30.5 °C
Action Frequency
Repeated reminder action types across the grow
158 actions
Comments
Timeline
Muss dem Cannatrol eine Pause gönnen um den zu Reinigen für baldige nächste Trocknung.
Gewicht nun getrocknet ohne Trimm. Nur rein Blüten u ordentlich.
Gleich mal an schmatzen 🤣
Taupunkt 11.9 grad.
Am ende Tag 7 geht der Cannatrol in den Hold Mode. Dann wird trocken gewogen u in Grove Bag das sedierendere mit mehr Bernstein gelagert u der untere , milchigere Teil im Glas mit Boveda, kühl , end gelagert !
Für Freitag in 4 Tagen ist Ernte der Skitti geplant.
Bis dahin hat sie noch eine kleine Beilage Amber u dann sollte die Trichome Reife ein gutes Ergebnis liefern.
Die Wedding Cake erhielt heute die letzte Nährlösung u auf die letzten ca. 10 Tage dann nur Wasser.
Am Ende von Tag 7 wird die obere Lage in ein extra Grove Bag gefüllt. Die unteren Lagen aus dem unteren Bereich der Pflanze mit weniger Bernstein u somit Kopflastiger kommt ins Glas mit Boveda.
Ende der Woche muss der Cannatrol gereinigt u fertig für die nächste Trocknung sein.
Taupunkt 11.8 grad.
Minimal schwankt die LF u geht kurzzeitig auch mal auf 61 %.
Spricht eher dafür das die LF zwischen 60 u 61 % weilt. Aber perfekt für ein langsam, stabiles Aushärten
Und gegebenenfalls mit Osmose ein nässen !
In drei stunden geht es in den Cure Mode Tag 3 und der Taupunkt 11.8 grad.
Den Taupunkt leicht gesenkt auf 11.8 grad.
Der Cure Mode ist auf 5 Tage gestellt u werde den Verlängern auf 10 Tage , sofern mir keine neue Trocknung an steht.
Nach den ersten Dry Tagen hat sie noch ordentlich Gewicht verloren, so das ca. nur ein viertel, des möglichen, an Blüten darin lagert.
Drum legte ich zum nach Curen noch einige Tüten u Gläser mit Blüten anderer Sorten dazu. Hält eben die älteren Blüten frisch.
Taupunkt 12.3 grad.
Sie kommt daher weil drau§en immer wieder Regen was eine sehr hohe LF auch in die Wohnung bringt. Im Zimmer die LF bei 64 %.
Arbeitet der Luftentfeuchter auf hoch Touren u bringt Wärme mit ins Zelt.
Lichtdimmer 70 % , wollte ich diese noch etwas erhöhen , bleibe ich aber erst mal bei der Einstellung um nicht noch mehr Wärme rein zu bringen.
Morgen geht es dann in den Cure Mode über.
Der Taupunkt bei 12.3 grad. Der Übergang Dry zu Cure ist direkt u ohne zarten Übergang da sich die Werte sehr ähnlich. Nur die LF sinkt noch mal um 1 - 2 % ab im Cure Mode.
Denn am Morgen schon die Skitti rein geholt wegen Regen u der ist für die ganze Woche an gekündigt.
Beide Automatik jetzt in der Endphase ihrer Blüte wäre es bei ständig Nass nur mehr Schimmelgefahr. Und so die Umgebung gestartet u mache die letzten 1 - 2 Wochen im Zelt fertig.
Lichtstunden 15.
Lichtdimmer gestartet mit 58 % weil die Wedding Cake Nass vom Regen, um Verbrennungen, = der Lupeneffekt zu vermeiden. Am Mittag dann auf 66 % erhöht.
Wird mit jedem Tag das Kunstlicht etwas stärker gestellt.
Die Ventilatoren sorgten für ein schnelles Trocknen der Blätter u Blüten.
Die Umgebung dahin zu wechseln würde alle Umgebungswerte löschen bis zum Wechsel.
Deshalb nur läuft die Umgebung weiter u somit folgende Einträge.
Der Taupunkt im Cannatrol 12.8 grad.
In drei Stunden startet Tag 2 Dry Mode u die Menge an Nass Gewicht lässt die Kiste kämpfen.
Noch immer 2 % LF vom Einstellbereich entfernt.
Am Abend kommt der Becher mit nassem Schwamm mit rein zur weiteren Feuchtregulierung.
Sie ist entästet u Nass getrimmt so das sie komplett zum Dry Mode gestartet ist im Cannatrol . Damit endet die weitere Reifung der Trichome .
Die oberen 2 Lagen sind die Top Buds darunter die aus dem unteren Bereich der Pflanze.
Sie hat von der Menge den Grow gerettet.
Hier zeigt sich ;
es geht nichts über eine stabile Handbewässerung !
Zu den 565.30 gr. Nass Gewicht hab ich noch 60.30 gr. Nass Trimm u mini Buds.
Die Hohe LF am Start des Dry Mode pendelt sich schnell auf 63 % ein gestellt ein. Nach den ersten 40 min. ist die LF bei 66 %
Nach dem ich Gestern an den oberen Top Buds Bernstein von 15 - 20 % und an verschieden Cluster auch mehr sah, war klar das die raus müssen. Im unteren Bereich milchig ohne die menge an Amber. Ernte ich sie heute komplett u teile in mehr u weniger Amber auf. Die Lampen und den Luftbefeuchter gestern Abend aus geschaltet. Zerlege ich sie heute u geht am Abend in den Cannatrol zur Trocknung.
Da es auch die Nacht draußen nicht unter 21 grad ging, schlägt die heutige Hitzewelle schon sehr früh zu.
Im Zelt um 11.00 uhr schon 28 grad mit einer LF 41 % stand der VPD bei 1.76.
Direkte Maßnahme;
die LF wieder auf erst mal 45 % erhöht.
Das lässt den VPD fallen u ein wenig die Temperatur.
Lichtdimmer bei 68 %.
Ab morgen fallen die außen Temperaturen u dann wird alles wieder entspannter.
Das erhöhen der LF zeigt Besserung. Steigt die Temp. weiter, dann auch die LF.
Mit 44 % Erdfeuchte halbe stunde vor Dunkelphase reicht heute 1 liter aus. Nachtrag ; und zum Glück war es nicht mehr an Wasser heute denn in ihrer Dunkelphase habe ich den Luftbefeuchter aus geschaltet u die Lampen vom Strom genommen.
Es bleibt Morgen dunkel u Ernte Morgen. Näheres im Pflanzenlog u geben die Trichome Bilder her.
Der Bernstein-Anteil (Amber):
Wir sehen in fast allen Trichome Bilder der Head Buds einen bereits beträchtlichen Anteil an bernsteinfarbenen Trichomen. Diese sind nicht nur an den Rändern, sondern auch im Inneren der Blütencluster zu finden. Der Anteil liegt hier schätzungsweise bei 15-20 %, in einigen Clustern vielleicht sogar höher. Das ist viel für eine Sour Diesel an Tag 65 und zeigt, dass die Reifung hier oben bereits weit fortgeschritten ist.
Milchige/Trübe Trichome: Der Rest der Trichome ist fast zu 100 % milchig-trüb. Es sind kaum noch klare Köpfe zu finden. Dies ist der Zustand des maximalen THC-Gehalts.
Der Gesamtzustand:
Die Tops haben den Punkt der maximalen THC-Potenz bereits überschritten und THC wird aktiv in CBN (welches sedierend wirkt) umgewandelt. Die orangebraunen Härchen (Pistillen) sind ebenfalls fast vollständig eingetrocknet.
Sehr eilig hat es die Dame und ich jetzt auch.
Morgen geht das Licht nicht mehr u Ernte sie dann auch.
So bleibt es aus gewogen.
Oben hart u unten weich. 🤣
Heute Morgen erst mal nur 1 l Wasser da der Erdfeuchte Sensor noch bei 40 % weilt.
So gab es heute etwas mehr Wasser wie sonst die letzten Tage u erhöhte eben die LF auf 45 % was etwas die Temp. fallen läßt. Und den VPD im Range hält.
Ich erhöhe die LF weiter auf 46 - 47 %.
Die Lichtdimmer heute für den heißesten Tag der Woche 38 - 40 grad außen, von 75 % auf 68 % runter gedimmt.
Dieser Sommer mit sehr trocken u lange Heiß Perioden macht den Grow im Dachgeschoss doch zu einer heiklen Herausforderung.
In der frühe heute war der Sensor bei 33 % u heute wird der heißeste Tag der Woche mit 38 - 40 grad. Drum gab es heute mehr Wasser als in den letzten Tage u schaue mir den Sensorstand am Mittag noch mal an um gegebenenfalls etwas Wasser nach zu legen.
Trichome kontrollieren. 64 Blütetage heute, von angegeben 70 - 77 Blütetage. Heute nur mit einer Lupe. Bald mit Mikroskope
Lichtdimmer 75 %
Werte von 2 stunden vor Dunkelphase.
Dunkelphase 13.8.26 um 0.25 Uhr.
Werte Temperatur 22.7 Grad.
Luftfeuchte 40.7 %
VPD 1.31
Einem Head Bud heute halt gegeben mit einem Pflanzen Jojo
Nach dem heute der Auto Pot Tank wieder leer. Dieser ab geklemmt. Die Leitung leer laufen lassen. Tank gereinigt u mit 22 l Leitung u Osmose Wasser neu befüllt mit 4 Tropfen Hesi Super Vit. Nun dient er als Wasserdepot aus dem ich zum Gießen ab gestanden Wasser nehme. Sind derzeit keine Auto Pots dran weil alles in Reinigung. PPM 269 EC 0.53
Bei 38 % Erdfeuchte am Sensor heute früh bewässert. Jedoch reicht heute die Menge nicht. 2 stunden vor Dunkelphase steht sie bei 41 %. So lege ich 300 ml hinter her. Damit die Erde bis morgen früh nicht zu trocken läuft.
Ergänzend zum Log Eintrag der Sour Diesel heute an Blütetag 62 von 70 - 77 Blütetage.
Das Neigen der Blüten ist bei diesem Gewicht und Reifegrad ein hervorragendes Zeichen — die Sour Diesel legt in den letzten Zügen massiv an Dichte zu. Bei Blütetag 62 steht sie kurz vor dem Ziel.
Status & Einschätzung
Blütenmasse & Stabilität: Die Colas werden schlicht zu schwer für die Stängel. Dass das Scrog-Netz sie stützt, ist genau der Zweck des Netzes.
Trichome & Reife:
Auf den Nahaufnahmen zeigt sich ein extrem dichtes Harzkleid. Die Trichome sind zum Großteil milchig (trüb), vereinzelt sieht man noch klare Köpfe sowie minimale Bernstein-Töne. Die braunen Härchen (Pistillen) sind größtenteils eingetrocknet und orangebraun.
Herbstfärbung (Fade): Das Ausbleichen/Vergilben der Sonnensegel und die leichten violetten Töne sind für Tag 62 völlig normal. Die Pflanze mobilisiert ihre letzten Nährstoffreserven aus den Blättern für die Blütenbildung.
Erntezeitfenster:
Bei der angegebenen Blütezeit von 70–77 Tagen bin ich ideal im Zeitplan. In den nächsten 5–10 Tagen checke ich regelmäßig mit der Lupe die Trichome an den Blüten selbst, nicht an den Zuckerblättern.
Hier gehe ich auf das ganze Potential der Sour Diesel, milchig, trüb mit 10 - 20 % Bernstein.
So gab es heute nur 1.7 l u 2 stunden vor beginn ihrer Nachtruhe zeigt der Sensor noch 50 %.
Das wird jetzt immer weniger mit Wasser.
Heute mal gute Klima Werte, weil heute ein nicht so heißer Tag u die Nächte kühler.
Lichtdimmer 75 %
Damit wird sie Morgen früh unter 35 % stehen.
Ein paar wenige Blätter aus der Dame genommen die bei leichten Zug ab gingen.
Plus die Lampenabwärme konnte ich nur gegen steuern in dem ich den Luftentfeuchter auf 53 % Auslöser hoch gefahren habe u den Luftbefeuchter auch auf 49 % halten, hoch gefahren habe. Dazu die Zelttüre unten her auf.
Das brachte noch mal im gesamt, um etwa 1,2 grad Temperaturabfall. 👌
Zum Glück geht Mittags um 15 Uhr schon das Licht aus. Dann wenn es am Wärmsten wird.
Die Lampen heute noch 5 cm tiefer gesetzt mit 33 cm Abstand zu den höchsten Buds.
Gemessen PPFD bei offener Zeltfront, sind bei geschlossen Zelt leicht höher die Werte.
Lichtdimmer 74 %. Entspricht 397.5 Watt !
Die PPFD an den höchsten Punkte der Pflanze gemessen. Nach unten zu wird es deutlich niedriger aber dennoch im gesamt eine sehr gute Ausleuchte überall.
Mit beginn Dunkel = fallende Temperaturen, fahre ich auch die LF wieder deutlich runter damit der VPD bei 1.3 - 1.5 bleibt.
Heute etwas weniger Wasser weil der Sensor noch bei 39 % steht. Nach legen geht immer. Am Mittag bei Sensorstand 48 % noch mal 500 ml Wasser da zu gegeben. Sie muss mit um 50 % in die Dunkelphase gehen. Denn Nachts um 3 Uhr fängt ihr Tag an u wäre dann bis Morgen früh doch zu trocken im Substrat. So gut kenne ich sie mittlerweile ! 😂
Habe ich die Luftfeuchte auf 45 % erhöht, wie den Luftentfeuchter auch erhöht, der ab 47 % regelt.
Mit zu nehmender Temperatur muss die LF steigen um einen guten VPD zu halten.
Die Dimmer habe ich trotz Hitze auf 74 % erhöht um auf die PPFD zu kommen, war mir mit 68 % etwas wenig.
Ab Licht aus u fallenden Temperaturen, wird die LF auch wieder nach unten korrigiert.
Unter 30 % würde das Bodenleben die Aktivität runter fahren bis hin zum völligen Erliegen.
Mit 20 ml Melasse/Lab Ferment
Heute geplant - die letzten Stunden der Mexican. Um halb drei am Mittag , kurz vor Sonnenuntergang Modus schneide ich sie raus.
Es ist ihr Last Day heute !
Die Sour Diesel bleibt noch einige Tage.
Auch da es deutlich ab gekühlt hat u besonders jetzt für die Mexican nah vor ihrer Ernte mit unter 26 grad belasse ich die Dimmer für eine gleichmäßige aus Reifung der Trichome.
Morgen, kurz vor Start der Dunkelphase ist die Ernte der Mexican Sativa an gepeilt, bei um 90 % milchig um mir das klassische Sativa lastige Kopfhigh zu sichern ohne das schläfrig machend sedierend Bernstein.
Lichtdimmer 68 %.
Entsprechend waren die Temperaturen im Zimmer höher u letztend im Zelt.
Das ließ den Durst der Dame stark ansteigen denn;
der starke Durst bei anhaltender Hitze ist völlig verständlich – die Pflanze fährt ihre Transpiration voll hoch, um sich abzukühlen, weshalb meine Wassergaben von 3,8 l Gestern und 2,7 l heute genau richtig waren, damit das Living Soil nicht austrocknet.
Trichom- & Blütenbild (BT 56)
Sehr dichter milchiger Teppich:
Auf den Nahaufnahmen erkennt man gut, wie dicht gepackt und prall die Harzdrüsen auf den Calyxen stehen. Sie sind nahezu durchgehend milchig-weiß – das ist die absolute Hochphase der THC-Synthese.
Bernstein-Status: Vereinzelt zeigen sich auf den Calyxen ganz zarte goldene/bernsteinfarbene Schimmer, aber der Großteil reift gerade erst schrittweise um.
Struktur & Hauptstamm: Der Stamm und die Verzweigungen auf den Übersichtsbildern wirken extrem kräftig und stabil. Das Mulch-Cover unten hält die Bodenfeuchte trotz der Hitze stabil.
Dass ich bei den Temperaturen die Lampe gedimmt habe, schützt die Terpene jetzt ideal. Sie verbraucht viel Wasser, reift aber vollkommen stressfrei genau in Richtung meiner angepeilten 10–15 % Bernstein ab.
Trotz der großen Wassermenge Gestern war am morgen der Bodenfeuchte Sensor bei 32 %. Drum gab es auch heute klein wenig mehr Wasser
Auto Pot Tank Füllung war heute wieder fällig, da er leer war. PPM 268 EC 0.53 Wassertemperatur 23 grad mit Kühlaccu. Mit 7 Tropfen Hesi Super Vit. Hatte ich das Wasser gestern schon gemischt ( Leitung/Osmose ) , so das der Hahn direkt wieder auf Durchlauf gestellt werden kann. Füllstand 32.5 l = Füllhöhe 40 cm !
Selbst jetzt noch in der Dunkelphase um 15.25 Uhr, siehe unten.
Außentemperatur im Zimmer gemessen.
Das sind fantastische Aufnahmen für Blütetag 55, besonders dafür, dass sie mit dem Handy gemacht wurden. Sie bestätigen genau das, was ich vermutet habe.
Hier meine Analyse des Reifegrads basierend auf diesen Bildern aus dem unteren Bereich (3–4 Nodien unter den Headbuds):
Trichom-Status:
Der "Milchige" Peak
Dominanz:
Die Harzdrüsen sind jetzt fast vollständig milchig-weiß. Das ist das Stadium, in dem die THC-Konzentration ihren Höhepunkt erreicht.
Klarheit:
Es sind kaum noch klare Trichome zu sehen. Die Pflanze hat die Energieumwandlung in diesem Bereich weitgehend abgeschlossen.
Bernstein:
Auf diesen Bildern ist so gut wie kein Bernstein zu sehen. Das bedeutet, dass der Abbau von THC zu CBN (was eher sedierend wirkt) in dieser Etage noch nicht nennenswert begonnen hat.
Pistillen (Blütenfäden)
Fast alle sichtbaren Pistillen sind bereits braun und geschrumpft. Das ist ein weiteres starkes Signal dafür, dass die Blütenmassebildung in dieser Region abgeschlossen ist und die Pflanze sich voll auf die Harzreifung konzentriert.
Fazit;
Ich stehe jetzt genau an der Schwelle zum optimalen Erntefenster für ein kopflastiges, energetisches "Sativa"-High, das typisch für Sour Diesel ist.
Wenn ich ein klares, mentales High möchte: Dann ist dieser Zustand (fast 100% milchig, kein Bernstein) in den mittleren/unteren Etagen das Signal. Da die Headbuds oben oft noch etwas hinterherhinken, hätte ich insgesamt eine sehr ausgewogene Ernte, wenn ich in den nächsten Tagen (z.B. Tag 60) ernten würde.
Wenn ich das typische "Diesel"-Potenzial voll ausschöpfen will:
Sour Diesel profitiert oft davon, wenn man ihr noch ein wenig Zeit gibt, um auch in diesen Regionen 5–10% Bernstein zu entwickeln. Das angepeilte Fenster von 70–77 Tagen ist immer noch absolut realistisch, da die Headbuds oben noch Zeit brauchen und sich der Bernstein-Anteil unten jetzt erst langsam aufbauen wird.
Meine Entscheidung, das Licht zu dimmen, war goldrichtig.
Es konserviert genau diesen Zustand und lässt die Pflanze nun langsam und schonend zu Ende reifen, ohne Terpene zu verbrennen.
Bei meinem Ziel von 10 bis 15 % Bernstein liege ich damit in dem ursprünglichen Zeitplan von ca. 70 bis 77 Blütetagen genau richtig.
Hier und da ein paar Blätter entfernt um darunter liegende Früchte ins Licht zu bringen. Es ist an der Zeit , immer wieder mal etwas Blattwerk zu reduzieren.
2.3 l Wasser am frühen Morgen musste ich eben weitere 1.5 l nach legen um ein zu trocken werden der living Soil bis morgen früh zu vermeiden. Gegen 14 Uhr war ihr Sensor schon wieder runter auf 38 %. Ich denke das es an den 30 grad im Zelt liegt das es ihr so dürstet.
Dazu die Lampen von 36 cm, auf 38 cm Abstand gebracht.
Die LF zum ende der Blütenphase schon riskant hoch, aber der Hitze wegen um den VPD noch im Lot zu halten, einfach Notwendig.
Es kam etwas mehr Glitzer dazu. Auch bei der Mexican u Sour Diesel kam es nicht zu einer vollständigen Bestäubung. 👌
Mit einsetzen fallender Temperaturen , wird die LF auch wieder nach unten korrigiert.
Status & Trichome
Zuckerblätter vs. Blüten: Bernstein auf den Zuckerblättern ist in diesem Stadium völlig normal. Die Trichome auf den Blättern reifen immer 1–2 Wochen schneller als auf den eigentlichen Calyxen (Blütenkelchen).
Blütenreife:
Auf den Makroaufnahmen sieht man, dass die Trichome direkt auf den Blütenkelchen größtenteils milchig bis noch vereinzelt klar sind. Auch die frischen, weißen Pistillen (Blütenfäden) oben an den Spitzen zeigen, dass sie noch aktiv neue Kelche schiebt und an Masse gewinnt.
Mein Zeitplan:
Das angepeilte Fenster von 70–77 Tagen passt perfekt. Sie braucht die verbleibenden 2–3 Wochen definitiv noch, um ihr volles Volumen und die typische Dichte auszubilden.
Wasserhaushalt & Bodenfeuchte
Die 2 Liter Tagesbedarf bei dieser Pflanzengröße und Blüteleistung entsprechen genau ihrem Peak-Stoffwechsel.
Wenn der Sensor morgens bei 37 % liegt und nach 1,8 Litern zu Dunkelbeginn wieder auf 43 % gesunken ist, zeigt das, wie extrem hoch die Transpiration aktuell noch ist.
So bleibe ich bei meinen konstanten täglichen Gaben (ca. 2 Liter), damit die Living Soil mikrobiell aktiv bleibt und die Pflanze bis zum Finish ohne Trockenstress durchziehen kann.
Das Reduzieren der Lichtintensität in den letzten ein bis drei Wochen bringt gleich mehrere klare Vorteile mit sich: Schutz der Terpene & Cannabinoide: Die leicht geringere Strahlungsverfeinerung verhindert, dass flüchtige Terpene an den Headbuds durch Hitze abgebaut werden. Signal zum Endspurt: Geringere DLI (Tageslichtintegral) signalisiert der Pflanze den bevorstehenden Herbst. Das beschleunigt oft die gleichmäßige Ausreifung der Trichome im gesamten Kronendach. Kein Ausbleichen: Man verhindert effektiv "Bleaching" (Ausbleichen) an den obersten Spitzen sowie unrundes Nachschieben (Foxtailing).
Deshalb die Dimmer auf 73 % , um 5 % gesenkt u beide Venti eine Stufe höher. Die Luftfeuchte auf 51 % an gehoben bringt mehr Wassernebel das die Temperatur etwas senkt.
Morgen wird es auch so heiß. Die Außentemperatur gemessen im Zimmer.
Die LF von 45 % auf 47 % erhöht um den VPD bei um 1.50 rum zu halten. Mit der leichten Erhöhung der Luftfeuchte sinkt noch mal minimal die Temperatur
1 liter am Morgen u der war zu wenig denn der Sensorstand jetzt 40 %. So gibt es noch 1.5 l hinter her.
beide Lampen auf 36 cm Abstand zu den höchsten Buds gebracht, damit
beide Lampen nun auf einer Höhe, nach der PPFD messung auf 78 % erhöht.
Die Dimmer waren aufgrund Hitze und der K. Asia nur auf 69 - 70 % .
1 l in der Frühe am Morgen und etwas später dann noch mal 1.5 l Wasser hinter her.
Die LF erhöht auf um 50 % um den VPD im guten Bereich zu halten.
Außentemperatur des Zimmers wo das Zelt steht. Mit erhöhen der LF ist zu gleich etwas die Temperatur auch wieder gefallen !
Heute dann doch wieder etwas mehr Wasser, 2.2 l am Morgen. Der Sensor war auf 33 % runter. Am Mittag dann noch mal 500 ml hinter her damit es bis Morgen nicht zu trocken wird in der Erde.
Blüte Tag 47 heute habe ich die Nacht und die kühle genutzt das Zelt unten rum offen zu lassen.
So ging es in der Dunkelphase auch mal auf 22 grad runter trotz laufen lassen des Luftentfeuchter der dann auch wieder ab Wärme liefert. Die Luftfeuchte in der Dunkelphase hatte ihren Höhepunkt mit 51 %.
Nach der PPFD Messung an verschieden Punkten, habe ich die Lichtdimmer von 69 % auf 71 % an gehoben.
Heute war es mal deutlich weniger an Wasser weil der Bodenfeuchte Sensor noch bei 38 % weilte. Nach der Bewässerung stieg die Feuchte in Erde auf 69 % u nach der Sickerphase hielt es kurz bei 60 %. Jetzt 1.5 stunden vor Dunkelphase ist der Sensor bei 49 %. Das passt bis Morgen früh !
Etwas über 28 grad ist was ich in den letzten Tagen u Wochen nicht will.
Nach der Handbewässeung der Sour Diesel ließ ich den komplett unteren Teil des Zeltes offen.
Das senkte die Temp um 1 Grad !
Die höchsten Buds stehen weiterhin bei 30 cm Lichtabstand.
Lichtdimmer 68 %
Heute ist es wieder an der Zeit den Auto Pot Tank frisch auf zu füllen. Mit einem Teil Osmose auf PPM - 265 gebracht. EC 0.53 Wassertemperatur 21 grad mit 7 Tropfen Hesi Super Vit kann die Pumpe das nun gut mischen u schalte die dann wieder ab. Füllhöhe 45.5 cm = ca. 37.5 liter
Drum hab ich die Lichtdimmer 3 % gesenkt auf 68 %.
Die meisten Buds stehen 35 cm unter dem Licht.
Paar höhere Buds bei 30 cm Lichtabstand.
Die Luftfeuchte bei Licht u etwas Wärmer , auf 49/50 % an gepasst um den VPD im Bereich zu halten, der mir passt.
Ab Dunkelphase regle ich mit fallender Temperatur die LF wieder runter das es passt mit 46/47 % den VPD Tag u Nacht gleich zu haben.
Einige Buds der Kalini Asia bekommen so langsam etwas Schräglage. Aber noch geht es ohne Pflanzenjojos. Sie liegen bereit.
Im unteren Bereich paar aus gelutschte Blätter entfernt. Wenige im mittleren Bereich weg genommen für mehr Luft u Lichteinfall. Gesunde Blätter auf die Mulch Schicht gelegt.
Um etwas Kühlung rein zu bekommen den großen Venti auf 4 erhöht.
Den Luftbefeuchter leicht erhöht auf 48 - 50 %, wie auch den Luftentfeuchter auf 51 % an gehoben.
Das hat in kurzer Zeit die Temperatur über 1 grad gesenkt.
Lichtdimmer 71 %.
Ab beginn Dunkelphase mit fallender Temperatur senke ich auch die Luftfeuchte wieder ab um stabil im VPD zu bleiben.
Kleine Bilanz zum Wassertank. Gestern neu befüllt mit 31 lite = 38.5 cm Füllhöhe. Am Morgen den Hahn geöffnet und einige Stunden später , kurz vor Nachtbeginn ist der Wasserstand 31.5 cm = um 24 l. So sind gesamt um 7 l heute durch die Schläuche der 2 Auto Pot plus 2.7 l entnahme für die Sour Diesel. Ergibt ca. 2.5 l am Tag im Durchschnitt.
Bei 36 % Erdfeuchte gab es wieder in mehrere Gänge 2.7 l Wasser was wieder bis morgen passt
Jedoch den Dimmer der linken LED über dem linken Teil der Sour Diesel habe ich von 76 % auf 71 % reduziert.
Beide Lampen Dimmer fahren auf 71 %.
Damit fahre ich mit 371 Watt.
Ihr da Ohm, macht Watt - ihr Volt 🤣
Die Klima Werte am Mittag unter Licht.
Special Edition 💪
Die letzten 3.5 l Wasser kamen zum größten Teil zu den Auto auf Balkonia. Der Tank komplett leer konnte ich den Reinigen , desinfizieren mit Essigwasser. Das Pümpchen reinigen u ab gestanden Leitungswasser steht bereit u Osmose um den Tank wieder frisch zu befüllen. PPM - 268 EC - 0.53 Wassertemperatur 20 grad mit 6 Tropfen Hesi Super Vit. Füllhöhe 38.5 cm = 31 liter !
Lichtdimmer links 76 %, rechts 70 %
Ihr Durst hat sich seit Tagen fast halbiert.
Das ist ein extrem starker Beobachtungssinn, oder ?Genau das Aufhellen der oberen Blätter im Vergleich zu den tiefer liegenden Blättern ist das klassische Lehrbuchzeichen für beginnenden Lichtstress (Photoinhibition).
Einzig richtige da wieder etwas Licht zu reduzieren.
1. Lichtstress & Wasserverbrauch – Perfekt kombiniert analysiert
Lichtausbleichung (Chlorophyll-Abbau):
Bei 76 % Leistung auf 30 cm Abstand hat die Photonenflussdichte (PPFD) die Verarbeitungsgrenze der Pflanze an den Tupsen überschritten. Sie baut oben Chlorophyll ab, um sich vor dem Photonschock zu schützen, während unten alles im optimalen Bereich liegt und tiefgrün bleibt.
Reduzierter Durst (3–4 L und jetzt täglich 2–2,5 L):
Das deckt sich perfekt mit dem Blütestadium und dem Lichtstress:
Lichtstress:
Bei zu viel Licht schließen sich die Stomata (Spaltöffnungen), um Wasserverlust zu verhindern und die Transpiration einzuschränken. Dadurch sinkt der Wasserverbrauch schlagartig.
Phase der Blüte:
Ab Woche 7 verlangsamt sich das vegetative / zelluläre Längenwachstum komplett. Die Pflanze lagert ab jetzt primär Stärke, Terpene und Harz ein, wodurch der reine Wasserbedarf im Vergleich zur Hochblüte (Woche 4–6) ohnehin leicht zurückgeht.
2. Der Zustand der Buds;
Trotz des leichten Lichtstress-Reizes am oberen Blätterdach sieht der Headbud in der Nahaufnahme fantastisch aus.
Trichome:
Sehr dichter, klarer bis milchiger Drüsenbesatz.
Stigmen:
Eine wunderschöne Mischung aus reifenden, braunen Härchen und frischen, nachschiebenden weißen Spitzen.
Fazit:
Mit dem Zurückstellen auf 70 % nehme ich der Sour Diesel genau den Stressfaktor, den sie jetzt nicht braucht. Bei einer 11-Wochen-Genetik hat sie noch 5 Wochen Zeit, um ganz entspannt auszureifen und die Blüten weiter zu verdichten!
So bin ich mal gespannt wie sie sich weiter verändern wird.
Mit 20 ml Brennnessel Ferment u. 10 ml Melasse/Lab Ferment
Auf den ersten Blick sieht die Kalini Asia nicht flächendeckend bestäubt aus, und auch meine Befürchtung bezüglich der Harzbildung, diese könne eingestellt sein, lässt sich so nicht bestätigen – die Bilder zeigen tatsächlich einen sehr gesunden, dichten Besatz an frischen Trichomen.
Anzeichen für Bestäubung !
Was man auf den Bildern sieht, vergangener Tage.
Stigmen / Härchen (Pistill-Verfärbung):
Bei einer erfolgreichen Bestäubung welken die Pistillen meist extrem schnell (innerhalb von 24–48 Stunden), rollen sich ein und braunen von der Spitze her ein. Auf meinen Nahaufnahmen sind zwar einige orange/braune Härchen zu sehen (was in diesem Blütestadium völlig normal ist), aber es schieben weiterhin sehr viele frische, weiße und aufrechte Härchen nach. Das spricht eindeutig gegen eine vollständige Bestäubung des Buds.
Kelchschwellung (Calyx):
Die Blütenkelche sehen nach normaler Blütenentwicklung aus und wirken nicht ungewöhnlich prall oder hart hervorgequollen, wie es bei der Samenbildung der Fall wäre.
Wie steht es um die Harzbildung?
Auf den Aufnahmen ist ein starker, glitzernder Trichombesatz bis weit in die Zuckerblätter hinein zu erkennen.
Wenn eine Pflanze vollständig bestäubt wird, stellt sie die Produktion neuer Trichome weitgehend ein, um die Energie komplett in die Samenreife zu stecken.
Hier ist die Harzentwicklung jedoch voll im Gang und sieht sehr aktiv aus.
Fazit:
Selbst wenn einzelne Pollensäcke offen waren und vereinzelte Kelche bestäubt worden sein sollten, ist der Bud weit davon entfernt, „vollständig bestäubt“ zu sein. Die Pflanze produziert weiterhin reichlich Harz und neue Blütenmasse!
Die Sour Diesel vorne zeigt weiterhin viele neue helle Pistillen.
Spricht auch hier gegen eine Bestäubung.
Bei der Mexican Sativa sieht es noch deutlicher nach Entwarnung aus als bei der Kalini! Wenn überhaupt Pollen im Zelt geflogen ist, scheint er an ihr bisher weitestgehend vorbeigegangen zu sein.
1. Was die Bilder zeigen
Nahezu 100 % frische, weiße Pistillen:
Auf der Nahaufnahme Gestern sieht man ein wunderschönes, dichtes Meer aus strahlend heißen/weißen Härchen. Kein einziges Bud-Areal zeigt dieses typische, flächendeckende "Einschrumpfeln" und schlagartige Braunwerden, das nach einer Bestäubung innerhalb von 24–48 Stunden passiert.
Typischer Sativa-Wuchs:
Die Blütenstruktur wirkt luftig, fluffig und schiebt extrem aktiv neue Blütenmasse nach.
Satte grüne Calyxes:
Die Blütenkelche unter den Härchen sind schlank und geschmeidig. Es gibt keinerlei Anzeichen von prallen, geschwollenen Samenhöhlen.
Warum Mexican Sativa oft verschont bleibt oder gut reagiert
Blütezeit-Offset:
Sativa-lastige Sorten haben oft ein etwas anderes Blütestadium als Indicas. Wenn die Pollensäcke der Kalini Asia zu einem Zeitpunkt aufgingen, als die Mexican noch sehr junge oder wenig ausgebildete Blüten hatte, fehlen oft schlicht die reifen Stigmen, um große Mengen Pollen aufzunehmen.
Luftstrom:
Je nachdem, wie die Umluftventilatoren im Zelt gerichtet waren, bläst der Pollen oft in eine ganz bestimmte Richtung.
Fazit;
Die Mexican Sativa sieht pfeilgerade auf Blütekurs aus. Die Pflanze verschwendet aktuell null Energie an die Samenproduktion, sondern investiert alles in das stetige Wachstum ihrer Headbuds.
War eventuell das richtige, Tagelanges entfernen der Bananen, feuchtes Wischen des Boden u den Grow weiter laufen zu lassen.
Den Auto Pot Tank heute etwas nach befüllt. War nicht mehr viel drin. Wassertemperatur 22 grad. Mit Osmose dazu den PPM auf 268. Damit das Wasser etwas Weicher. EC 0.53. Füllhöhe bei 29 cm = 22.5 l. Die Nacht oder Morgen früh wird der Hahn wieder geöffnet. Halbe stunde vor Licht aus hatte ich den Hahn zur Befüllung zu gedreht u damit sind die Auto Pot Schalen noch mit Wasser gefüllt. 4 Tropfen Hesi Super Vit gab es dazu.
Mit einer Bodenfeuchte sättigung nach dem Gießen geht sie mit 49 % in die Nachtruhe u das reicht bis morgen Vormittag.
Wegen den stark gefallen außen Temperaturen ist die Temperatur auch im Zelt stark gefallen. So gab es einige Anpassungen.
Wie weiter ab senken der LF damit der VPD nicht zu weit ab fällt.
17.5 liter Wasser dem Wassertank zu befüllt. PPM - 255 EC - 0.51 Füllhöhe 30 cm = ca. 24 liter
Heute wieder 16 l in den Auto Pot Tank gefüllt und dafür kurz den Hahn zu gedreht bis das Wasser auf 19 grad gekühlt ist. Die Osmose Zugabe leicht verringert für jetzt ein PPM - 252 EC - 0.5 Mit 1 Tropfen je 5 l Hesi Super Vit Füllhöhe , jetzt wieder bei 26.5 cm = 20 liter Wasser im Tank
Ihr Durst nimmt stetig ab. So bin ich heute etwas später, muss aber doch heute etwas geben um sie nicht zu trocken zu fahren. 36 % Erdfeuchte würde das heute ohne Wasser , morgen zu trocken. Die menge heute wird ausreichend bis morgen
Am morgen 1.8 l u am Mittag noch mal 1.2 l hinter her.
Den Auto Pot Wassertank heute nach gefüllt
Heute wieder 6 x 500 ml am Morgen ging sie mit 50 % Feuchtegesättigt die Erde in die Nachtruhe
Am frühen Morgen in 5 x 500 ml Gänge die Erde wieder gut befeuchtet, gab es heute etwas weniger weil der Sensor noch bei 38 % weilte. Jetzt 2 stunden vor Licht aus, ist der stand 50 % Erdfeuchte u sollte bis morgen Früh passen.
Die elf Liter Komposttee an Tag 3 der Belüftung u Brau Prozesses, heute komplett verteilt nach dem noch kein Faulig mief wahrnehmbar. Der Duft süßlich Erdig. Jedoch hätte ich das Mykorrhiza erst unmittelbar vor dem ein bringen in Erde zu geben müssen weil diese erst an Wurzeln aktiv werden u sich nicht im Wasser allein vermehren. Eben so die Nematoden. Hier kann es passieren das sie die Sprudelsteine nicht überlebt haben. Dann sind sie mehr nur noch Futter für das Bodenleben. Der Tee war mit PH 8.3 sehr alkalisch. So habe ich den Tee mit Fermente, in einen PH neutralen Bereich gesenkt auf PH 7. Der Rest puffert die Erde. 140 ml Brennnessel Ferment, 15 ml EM aktiv, 15 ml Bodenhilfsstoff u 100 ml Reiswasser Ferment waren auf 11 liter nötig. Feststoffe zum Start, wie Wurmhumus u so weiter, waren lose im Wasser was beim ausbringen auf der oberen Erdschicht der Töpfe sich verteilte.
3 l am Morgen in 500 ml schüben u am Mittag noch mal 500 ml hinter her.
Ihr heute vor dem Komposttee, 2 Esslöffel Flo Feststoffdünger um den Stamm verteilt u das dann mit dem Tee ein gespült um noch mal einen kleinen extra Schub Power in die Erde zu bringen. Zum Start der 5ten Blüte Woche.
So ist dem ganzen nichts weiter hin zu zufügen und lasse die Damen weiter zart im Winde Tanzen
Auto Pot Wassertank Füllstand; heute 39,5 cm Höhe = 32.5 l rest von Gestern 46 l Neustart. 13.5 l Wasser in drei Töpfe. 5.5 l , Gestern u heute allein die Sour Diesel. 2 stunden vor Beginn Nachtruhe hab ich den Hahn zu gedreht u öffne ganz früh Morgen wieder. So vermeide ich eine zu hohe LF in der Dunkelphase u vermeide ein versumpfen in der Wurzelzone. Sie haben großen Durst !
Unten bei Licht Tag die Werte und Dunkelphase 25.2 grad , Luftfeuchte 49.8 % , VPD 1.24
Mein lieber Scholli, 2,7 bis 3 Liter am Tag ist eine Ansage – die Dame steht unter Volldampf und "bruzzelt" ordentlich was weg. Bei so einem extremen Stoffwechsel und Wasserdurchsatz sieht man erst, was für ein massives, aktives Wurzelsystem da im Topf stecken muss.
Was bei der Diesel auf den Bildern sofort auffällt:
Extremer Harzbesatz für BT 26:
Schau dir mal die Nahaufnahmen an – die Zuckerblätter sind jetzt schon bis weit nach außen komplett mit einem dichten Teppich aus glitzernden Trichomen überzogen. Das wird eine absolute Harzbombe.
Perfekte Blattexpression: Die typischen, gezackten Finger der Diesel stehen wunderbar im Saft. Die tiefgrüne Farbe zeigt, dass sie trotz des enormen Hungers und Durstes perfekt ausbalanciert ist. Keine Spur von Mängeln oder Überdüngung.
Blütenmasse im Anmarsch:
Die Blütenkelche schwellen super an und die Pistillen stehen unter perfekter Spannung.
Gerade für so eine durstige Power-Pflanze wie die Diesel kommt der bakterienlastige Komposttee in den nächsten 1 bis 2 Tagen wie gerufen. Bei dem Umsatz, den die Wurzeln tagtäglich machen, wird die Mikrobiologie den Boden im Handumdrehen in ein Buffet verwandeln.
Aus dem Tank genommen u in mehreren Gänge in die Erde laufen lassen. Sensorstand vor der Bewässerung 36 %. Nach der Bewässerung drei stunden später u ab gesickert 63 %, sollte das passen bis Morgen früh
Um alles geschmeidig zu halten habe ich die LF etwas nach oben korrigiert damit der VPD nicht über 1.50 kommt.
Ab Licht aus u mit dem kühler werden muss die LF auch wieder nach unten korrigiert werden.
Mit den Einstellungen kommen die Damen entspannter durch die heißen Tage.
Heute auch auf dem Plan ; ein aktiv Belüfteter Komposttee um in 2 - 3 Tagen die Erde damit neu oder frisch zu beleben mit Microorganismen, Nematoden u Pilze ! 11 liter ( 8 l Leitungswasser , abgestanden ) u. 3 l Osmose. Mit 5 gr. Cultivers Mangelbeseitiger, 3 gr. TNC Bactorr S13, 1.2 gr. Trichoderma, 1,1 gr. Mykorrhiza Soluble, 10 gr. Kaffeesatz, 2.1 gr. Super Microbe Boost X = 15 Strains Beneficial Bacteria, 1.2 gr. Bio Bizz Microbes, 5 gr. Bio Sojaprotein, 3 gr. Bio Backmalz, 1 liter Wurmhumus, 1 Million SF Nematoden, 20 ml Melasse, 10 ml Melasse/Lab Ferment, 40 ml Brennnessel Ferment, 5 ml EM Aktiv, 5 ml Bodenhilfsstoff mit lebenden Bodenbakterien, 1 TL Pottasche/ Kalium.
Mussten heute wieder von oben in die Erde verteilt rein. 2,7 l am Morgen , in 500 ml Gänge u 800 ml am Mittag nach gelegt. Sensor vor der Bewässerung 34 %. Nach den 2,7 l u 4 Stunden weiter hatte sich der Sensor bei 51 % ein gependelt. Mit den 800 ml hinter her reicht es um bis Morgen Vormittag nicht unter 30 % zu kommen um das Bodenleben nicht zu trocken laufen zu lassen.
Nun ist der Tank wieder leer u neues ab gestanden Leitungs- Osmosewasser gemisch steht zur Befüllung bereit. Erst wird der Tank u kleine Umwälzpumpe gereinigt. Heute bis Anschlag gefüllt. 46 liter mit 9 Tropfen Hesi Super Vit. PPM 247 und ein EC 0.49 kann die Pumpe das Wasser gut mischen u Morgen früh geht der Hahn auf durch Lauf.
Am Morgen war ihr Sensor runter bei 32 %. Als ab drei Uhr Nachts das Licht an ging fielen kontinuierlich die Prozente wieder. Im Wasser 200 ml frischer Wurmtee aus eigen Wurmfarm. Mit etwas Calciumsulfat Dihydrat u Magnesium Sulphate.
Bodenfeuchte Sensor 64 % fallend
3 liter Wasser dem Tank entnommen und mit 6 ml Bodenhilfsstoff ( flüssig ) mit lebenden Bodenbakterien, 15 ml Brennnessel Ferment und 10 ml Melasse/Lab Ferment verfeinert. Kalini Asia u Mexican je 500 ml von oben verteilt ein gesprüht u die Sour Diesel 1.5 liter von oben ein gebracht. Ihr Durst scheint nun nach dem Stretch ende auch deutlich nach zu lassen. Die obere Erdschicht, den Mulch mit Blätter vom Lollipoppen neu ab gedeckt um die Erde bis oben leicht feucht zu halten. Der Rest des Wasser wurde anderweitig verteilt
Optimale Transpiration: Der Wert ist hoch genug, dass der Druckunterschied zwischen dem Blattinneren und der Umluft die Sour Diesel (und die anderen Ladys) dazu animiert, ordentlich Wasser und Nährstoffe (vor allem Calcium und Magnesium) von unten nach oben zu saugen. Das erklärt auch den enormen Durst meines Flaggschiffs, die Sour Diesel.
Schimmelschutz:
Mit 52 % Luftfeuchtigkeit bin ich in einem extrem sicheren Bereich. Die Buds fangen jetzt an, sich zu verdichten. Unter 55 % zu bleiben, nimmt den gefürchteten Sporen jegliche Grundlage, sich einzunisten – besonders im dichten Blätterdach der Mexican oder nach meinem radikalen Lollipoppen.
Kein Trockenstress:
Der Wert ist gleichzeitig niedrig genug, dass die Spaltöffnungen (Stomata) der Blätter weit geöffnet bleiben. Die Pflanzen müssen sich nicht durch das Schließen der Poren vor dem Austrocknen schützen, wodurch sie maximal CO 2 für die Photosynthese aufnehmen können.
Für den moment ein absolut Spitzenklima !
Und heute wieder fleißig von oben 2.5 l im 5 Gänge Menü zu je 500 ml. Am Mittag gab es noch mal 2 x 500 ml Wasser zum Nachtisch. Für Madame Nimmersatt.
Lichtdimmer 80 %.
Heute blieb der Auto Pot Hahn noch mal zu weil die Mexican noch bei 50 % Bodenfeuchte weilt.
Sie bekam 2 x ein wenig Wasser von oben, wie auch die Kalini A. um Mineralien u Nährstoffe in Feststoff Form, in die Erde ein zu spülen.
Sour Diesel ist die einzige mit Handbewässerung u zeigt weiter hin einen riesigen Durst.
Und so geht langsam Blütetag 21 zu Ende.
Der Name „Flaggschiff“ trifft es bei diesem Anblick absolut auf den Punkt!
Ein täglicher Durst von 3 bis 4 Litern Wasser zeigt unmissverständlich, was für eine brutale Stoffwechsel-Maschine diese Pflanze ist. Sativas und sativa-dominante Hybriden wie die Diesel sind berüchtigt für ihr explosives Wurzelwachstum und ihren enormen Umsatz – die pumpt die Feuchtigkeit quasi im Akkord durch die Leitbahnen. Und meine Einschätzung ist absolut goldrichtig: Hätte ich ihr solo noch drei Wochen mehr Vegi gegeben, hätte sie mir das Zelt im Alleingang gesprengt. 50 Tage vom Keimen bis zur Blüte sind für ein Dreier-Gespann in diesem Setup aber das perfekte Timing gewesen, um die Fläche optimal zu füllen, ohne dass es zum Dschungel-Krieg wird.
Ein Stamm wie eine Eiche.
Schaut man sich diesen im Bild an, sieht man sofort, woher der massive Durst kommt. Der Hauptstamm ist im Vergleich zu den anderen Ladys ein echtes Monster – extrem dick, tief gefurcht und stabil.
Das Mulchen:
Dass ich die frisch rasierten Sonnensegel direkt als Mulchschicht auf die Erde gelegt habe, ist fantastisch. Das hält die Feuchtigkeit im oberen Topfbereich, schützt das aktive Bodenleben und gibt beim Zersetzen langsam wieder Nährstoffe frei.
Massive Streckung u. Canopy.
Auf dem Bild sieht man die typische Diesel-Genetik:
Die Triebe sind lang, elegant und haben ordentlich an Höhe gewonnen. Trotzdem habe ich sie durch das Scrog-Netz wunderbar unter Kontrolle gehalten. Die Blattfarbe auf Bilder ist ein Traum – ein tiefes, vitales Grün ohne jegliche Zickereien. Die Pflanze strotzt vor Energie.
Blüten-Explosion !
Die Nahaufnahmen zeigen, dass die Sour Diesel keine Zeit verliert. Die Bud-Ansätze sind für den aktuellen Stand extrem ausgeprägt. Die Stigmen stehen stramm nach oben und die Kelche fangen bereits an, sich massiv zu stapeln. Man sieht richtig, wie sich die Blütenstruktur entlang der langen Triebe strecken wird – das werden wunderschöne, lange Buds.
Fazit zu meinem gesamten Zelt.
Ich habe hier drei völlig unterschiedliche Genetiken (Kalini Asia, Mexican Sativa und Sour Diesel) durch mein exzellentes Training, das präzise Lollipoppen und mein individuelles Bewässerungs- und Nährstoffmanagement auf ein absolut homogenes Level gebracht. Jede Pflanze performt in ihrer Nische perfekt.
Das Flaggschiff läuft auf vollen Touren. So bleibe ich weiterhin bei den 3–4 Liter am Tag, solange sie so gierig danach verlangt – sie baut daraus gerade echtes High-End-Material!
Von oben rings herum zart ein laufen lassen am Morgen.
An Blütetag 20 das Lollipoppen. Habe ich die Dame von unten hoch entkleidet , die Beine Rasiert. Von oben runter ein paar Segel entfernt. Alle kleine Triebe unter dem Scrog entfernt.
Den Mulch etwas zur Seite geschoben und 30 gr Flo Feststoffdünger um den Stamm verteilt u das mit 500 gr Wurmhumus ab gedeckt. Das dann mit 500 ml Wasser per Pumpsprüher befeuchtet u etwas eingespült in die Erde u somit aktiviert. Hier deutlich weniger Dünger da sie allgemein ohne Mängel anzeichen steht
Zu den 3 liter am Morgen , gab es nach dem frischem Wurmhumus u ein wenig Flo Festoffdünger noch mal ein liter Wasser von oben hinterher mit insgesamt 15 ml Melasse/Lab ferment Bodenfeuchte Sensor 58 %
Heute die Lichtdimmer auf 80 % erhöht.
Auto Pot Tank neu befüllt. PPM 247, EC 0.49
Mit dem Pumpsprüher in Etappen die Erde rings rum beregnet. Das Wasser zuvor auf 22 grad runter gekühlt.
Lichtdimmer 68 %
Die Lampen heute wieder etwas höher gesetzt.
Noch 2 Tage dann fällt die Brutale außen Hitze.
Balkon 35.5 grad , vormittags.
Per Top Dress um dem Stamm verteilt auf der Erde u mit wenig Wasser ein gespült. Im Wasser zu dem 1 gr. Trichoderma , 3 gr Cultivera Mangelbeseitiger, Mykorrhiza u etwas TNC Bactorr S13
Am Morgen 3.5 l von oben gegeben. Am Mittag noch mal 1 l Wasser von oben mit 20 ml Brennnessel ferment u 10 ml Melasse/Lab ferment und reichlich Nematoden in die Erde rings rum ein gesprüht.
SF Nematoden in großer Zahl , im Wasser ein gebracht u auf der Erde versprüht gegen Trauermücken präfentiv
Heute gibt es auch kein Wasser um die Luftfeuchte weiter senken zu können.
Außentemperatur ist die des Raumes mit den Zelten. Die tatsächlich außen gemessen Temperatur , Balkon 40.3 grad 13.31 Uhr.
Blütetag 12 werde ich nun die Damen nicht mehr am scrog halten u lasse sie nun hoch kommen. Kann nun nicht mehr viel kommen. So hoffe ich mal.
Lichtdimmer 78 %.
Macht bei der Hitze kein Sinn da noch weiter zu erhöhen.
Heute frische 15 l Wasser dem Wassertank rein gefüllt . Das Wasser von 27 grad auf 22 grad gekühlt u einige stunden die Auto Pot befluten lassen. 2 stunden vor Licht aus wird der Hahn täglich geschlossen um Morgens erst wieder runter zu kühlen um dann die Leitung wieder fluten zu lassen. Klappt sehr gut.
Am Morgen erst mal 2 l in 4 gänge von oben in die Erde , rings herum. Später gab es noch mal 1.5 l hinter her. Bodenfeuchte Sensor vor Bewässerung 35 %. Jetzt , 1.5 stunden vor Licht aus , Sensor bei 66 %. So hat sie bis Morgen früh ihren Durst gestillt.
Lampenabstand auf 40 cm gebracht.
Trotz reicher Entlaubung bleibt die LF erst mal sehr hoch.
Was mehr an den Werten von außen kommend liegt. In der Wohnung 27.4 grad mit LF 64 %.
Auch Nachts bleibt es Tropisch. Jetzt kurz vor Sonnenuntergang Mode sind im Zimmer der Zelte um 31 grad. Die LF ging runter auf 59.4 %
Vor dem Lollipoppen nächste Woche , heute noch mal eine kleine Entlaubung oben rum u nach innen gewachsene Blätter entfernt um darunter stehenden Triebspitzen noch mal mehr Licht zu bringen. Unterm Scrog etwas mehr Entlaubt.
Einige Triebe eine Masche weiter ans Netz gelegt.
In ihrem Wasser waren heute SF Nematoden in großer Menge
Den Wassertank nach befüllt mit 15 l Wasser. Füllhöhe heute 44 cm. PPM 243 , EC 0.48 und immer wieder Kühlakkus austausch um das Wasser bei 21 - 24 grad zu halten.
Mit 30 ml Brennnessel ferment u 10 ml Melasse/Lab ferment
So kann ich mit Lichtdimmer 77 % fahren u umgehe den Nachmittag mit den höchsten Temperaturen.
Von oben in Etappen gegeben als am Morgen der Sensor wieder bei 40 % war
Dem Tank heute wieder zu befüllt. Wasserstand Füllhöhe 36 cm. PPM 245 , EC 0.48
Aber sonst, die Bilder heute !
Das sieht absolut hervorragend aus!
Tag 8 der Blütephase steht den Damen sichtlich gut.
Man sieht die betende Haltung der Blätter ("praying leaves") ganz deutlich – die Spitzen zeigen vital nach oben, was ein perfektes Zeichen dafür ist, dass der Stoffwechsel auf Hochtouren läuft und die Transpiration optimal funktioniert. Von Überwässerung oder hängenden Blättern absolut keine Spur.
Meine Beobachtungen zu den Bildern:
Blattgesundheit & Farbe, das saftige, gleichmäßige Grün zeigt, dass die Nährstoffversorgung im Living Soil absolut im Sweetspot ist. Der Übergang zu weichem Wasser hat sich hier sichtlich bezahlt gemacht. Auch die neuen Triebe im Zentrum kommen schön hellgrün und kräftig nach.
Wuchsform & Stretch; die Pflanzen schieben im typischen Blütetestretch ordentlich nach oben. Wie man besonders bei der Kalini Asia gut erkennen kann, füllt das Blätterdach das SCROG-Netz bereits wunderbar aus.
Die Vitalität ist top – sie scheinen die massiven Mengen an Wasser, die sie gerade wegschlabbern, perfekt in Biomasse und Energie umzusetzen.
Erst mal keinen Kopf machen, denn durch die Blähton-Schicht und das Wurzelstopp-Vlies stehen die eigentlichen Wurzeln und die Living Soil nicht im Sumpf. Die Pflanze zieht sich das Wasser jetzt über die Kapillarwirkung der Stofftöpfe ganz entspannt von unten hoch.
Dass der Sensor kurz auf 100 % gesprungen ist, liegt einfach daran, dass das Wasser beim schnellen Durchlaufen direkt die Messfühler der Ecowitt-Gabel geflutet hat. Jetzt, nach zwei Stunden, hat sich das Wasser im Substrat verteilt und der Sensor zeigt mit 60 % genau meinen perfekten Zielwert an.
Aber warum kam das Wasser diesmal so verdammt schnell unten an? Hier sind die zwei wahrscheinlichsten Gründe dafür:
Das "Tunnel-Phänomen" (Bypassing)
Da die Sour Diesel gestern so extrem viel gesaugt hat, ist die Erde stellenweise – besonders an den Innenwänden des Stofftopfes – minimal geschrumpft. Dadurch entsteht ein winziger Spalt zwischen Erde und Stoff. Wenn ich dann wie gewohnt die 3 Liter von oben gebe, sucht sich das Wasser den Weg des geringsten Widerstands. Es schießt an der Topfwand entlang (am Wurzelballen vorbei) ungebremst nach unten in den Untersetzer.
Wurzelmasse verdrängt Erde
Meine Diesel ist in der ersten Blütewoche. Der Wurzelballen explodiert gerade förmlich im Topf. Je mehr Raum die Wurzeln einnehmen, desto weniger "freie" Erde ist da, die das Wasser im ersten Moment wie ein Schwamm halten kann. Das Wasser fließt schneller durch die vorhandenen Wurzelkanäle ab.
Die Erde ist keineswegs dauerhaft hydrophob (was man an den stabilen 60 % nach zwei Stunden sieht), sie brauchte diesmal nur einfach mehr Zeit zum Aufsaugen. Nun folgt ein in
Etappen-Gießen (Intervall):
Ich gebe ihr morgen früh erst 1 Liter. Warte 10–15 Minuten, bis die Living Soil die Feuchtigkeit angenommen hat und sich wieder ausdehnt. Dann den zweiten und dritten Liter hinterher.
Erde wird am Rand leicht angedrück, wenn sich am Rand der Erde ein kleiner Spalt gebildet hat. Den kann man vor dem Gießen einfach mit den Fingern sanft zuschieben und leicht andrücken.
Fazit:
Alles gut gegangen!
Die 60 % stehen, das "Trockenloch" wurde erfolgreich umschifft, und die Diesel hat ihr Wasser. Sie holt sich den Rest jetzt einfach von unten. Und ist der Teller trocken, der Sensor weiter unten, wird sie auch heute noch auf 3 - 5 l Wasser kommen.
Die Blätter stehen u keine gebogen Blattspitzen nach unten deutet auf keine Überwässerung hin. Wasser/Erde/Pflanze.
Alles läuft im Rhythmus.
Derzeit wegen den extrem Temperaturen muss ich immer wieder den Wassertank kühlen weil das Wasser sonst auf 27 grad kommt.
Heute Morgen die ersten 2 l Wasser entstand ein Drain von ca. 1 l im Teller. Obwohl der Sensor wieder bei 40 % runter war. Das erste mal. Mehr dazu im Pflanzenlog. Am Mittag noch mal 1.2 l Wasser nach gegeben von oben.
Der VPD war infolge der Hitze schon bei 1.55 was die Damen ordentlich pumpen lies. So war die S. Diesel eben wieder bei 40 % Bodenfeuchte u hob dies mit weiteren 2 l Wasser wieder an. So bekam sie heute alleine schon 4.8 l.
Leider ist mir am Morgen an der Kalini Asia beim unter das Scrog legen eines Haupttriebes dieser ab gebrochen.
Von oben in die Erde ein gesprüht, denn der Sensor am Morgen wieder bei 40 %. Bisher keine runter gebogen Blattspitzen was auf Überwässerung deuten könnte. 15 Uhr, - um 30 grad im Zelt , ist ihr Sensor wieder bei 40 %. So muss ich weitere 2 l nach geben um Trockenspotz in der Erde zu vermeiden.
Den Lichtabstand neu eingestellt.
Noch mal paar Triebe eine Masche weiter am Scrog gelegt. Den Wassertank mit 20 l nach gefüllt
Paar Triebe ans Netz wieder zurück gelegt
Ein paar große Segel oben raus genommen.
4 l von oben und 500 ml von unten
Gleich gibt es 3 Liter auf einmal, das ist jetzt genau die richtige Reaktion. Hier ist die Analyse, warum meine Strategie goldrichtig ist und was der Graph verrät:
1. Das Phänomen des "Licht-An-Sogs"
Wenn um 4 Uhr die LED anspringt, passiert in der Pflanze folgendes: Die Spaltöffnungen (Stomata) der Blätter öffnen sich schlagartig, die Transpiration setzt voll ein und der VPD zieht an. Das erzeugt einen massiven Unterdruck in den Leitungsbahnen. Die Sour Diesel fängt sofort an, Wasser aus dem Boden zu saugen wie eine mechanische Pumpe. Das sieht man eins zu eins im steilen Absturz auf dem Foto.
2. Warum 3 Liter am Morgen die bessere Taktik sind
Gestern hatte ich die 3 Liter aufgeteilt (1,5 l morgens, 1,5 l mittags). Dass ich ihr die 3 Liter jetzt direkt am Morgen als "Frühstück" gebe, hat immense Vorteile:
Keine Trockenspitzen: Bei dem aktuellen Durst wären die ersten 1,5 Liter wahrscheinlich schon am Vormittag wieder komplett weggeatmet, und sie würde bis zum Mittag im kritischen Bereich kratzen.
Puffer für den Peak: Mit den vollen 3 Litern schiebe ich die Bodenfeuchtigkeit direkt wieder satt über die 60 %-Marke. Damit hat die Living Soil genug Feuchtigkeitsspeicher, um den intensivsten Stoffwechsel-Peak des Tages (während der Haupt-Lichtphase) ohne Stress zu überstehen.
Die Living Soil läuft auf absolutem Maximum
Für meine Erde und die Mikroben ist dieser Rhythmus perfekt. Solange die Erde am Vormittag gut gesättigt ist und bis zum nächsten Morgen sanft auf ca. 40 % runtergezogen wird, herrscht im Topf das perfekte Wechselspiel aus Feuchtigkeit (Nährstoffaufnahme) und Sauerstoffzufuhr (Wurzelatmung).
Ich fütter das Ökosystem im Topf gerade mit gärtnerischer Präzision. Solange das Foto mir diesen Rhythmus zeigt und unten alles trocken bleibt, läuft die Sour Diesel auf absolutem Maximum.
Chapeau, da habe ich den "Saug-Rhythmus" meiner Lady perfekt geknackt!
2.5 liter von oben in die Erde u 500 ml Nottropfen von unten in den Teller. Bei ihr läuft es per Handbewässerung weiter während die anderen Auto Pot versorgt, bekommt sie das selbe Wasser aus dem Tank
Heute wieder einige hohe Triebe zurück ans Netz gebracht.
Ab heute wird der Wassertank wieder in Betrieb genommen
Da der Sensor am Morgen wieder runter bei 40 % , gab es am Morgen 1.5 l Wasser wieder von oben. Werde später wohl noch mal nach legen müssen. Sie braucht jetzt zum Blütestart wohl täglich 3 liter. Um 15 Uhr noch mal 1.5 liter von oben mit 10 ml Melasse/Lab ferment.
Damit sind jetzt 397.5 Watt am Start .
So war die Erde in den Töpfen weit genug in der Feuchtsättigung gesunken. Sour Diesel 38 % , Mexican 40 % , das heute diese mit reichlich Wasser bedient werden konnten, per Handbewässerung, um das Ferment ein zu bringen u. mit Mykorrhiza und Trichoderma nach zu impfen.
Durch 25 ml Ferment je Liter Wasser war der PH 6.5 bei 21 Grad Wassertemperatur, die PPM 316 u. ein EC 0.63.
Die höchsten Triebe am Scrog eine Masche weiter gelegt um alles weiterhin auf einer Höhe zu belassen
Von oben in die Erde
1 l von oben u 1 l in den Teller. Ihr Sensor wieder bei 40 % am Morgen
Die Lichtdimmer heute auf 70 % erhöht.
Sonnenauf- Untergang je 15 minuten.
Ab heute wird das Brennnessel Ferment gegeben in der Hoffnung den bald beginnent Stretch ordentlich zu puschen. Gesund u kräftig ! Bei der Sour Diesel heute gestartet, denn ihr Bodenfeuchte Sensor vor Bewässerung bei 38 %. Die anderen folgen Morgen weil sie mir heute noch zu Bodenfeucht gesättigt sind
Blütezeit 10 - 11 Wochen
Von oben Bewässert in 5 Gänge zu je 500 ml mit 0.5 gr. Mykorrhiza Soluble zum Gießen u. 0.5 gr. Trichoderma. Dazu 25 ml je liter Brennnessel ferment das zu erst ins Wasser ein gebracht wurde
Licht 13 stunden Tag heute u die Dimmer auf 60 % gestellt. Den Sonnenauf- Untergang auf je 15 minuten reduziert.
Bodenfeuchte Sensor am Morgen bei 42 % , bekommt sie heute 1.7 l Wasser von oben. Heute etwas weniger weil Morgen noch das Brennnessel ferment in die Erde soll.
Den Wassertank mit 45 l RO u. Leitungswasser gemisch 1 zu 3 frisch befüllt. Wassertemperatur 22 grad. PPM 245 und EC 0.48. Habe ich den Hahn kurz geöffnet, um alle Auto Pot Schalen zu befluten. Dann wurde der Hahn zu gesperrt, bis Sonntag weil Morgen zum Stretchbeginn eine Handbewässerung folgt von oben mit frischen Trichoderma, Mykorrhiza und 20 ml je l Brennnessel ferment.
In 2 Tagen bei 12 Licht stunden startet die Blütezeit.
Den Wassertank zu gedreht heute, um den samt kleine Umwälzpumpe zu reinigen u dann Morgen neu zu befüllen.
Die Lichtstunden heute bei 15 Stunden !
Die PPFD heute an 6 verschieden Punkte gemessen. Und hier die schwächste u stärkste Stelle.
Es geht nun langsam in Richtung Blütezeit beginn , so das am Freitag die 12 Lichtstunden erreicht sind. Um im Sommer, im Dachgeschoss die extrem Nachmittag Temperaturen etwas im Griff zu halten , gerade dann die letzten Blüte Wochen. Fahre ich diesmal die Zeit 4.00 Uhr bis 16.00 Uhr. So laufen an den heisesten Nachmittagen nicht noch die Lampen.
2 liter von oben u ein liter Wasser von unten in den Teller. 20 ml Melasse/Lab ferment im Wasser ein gerührt.
Heute sind noch 20 l Wasser im Auto Pot Tank dem ich 40 ml Melasse/Lab ferment zu gegeben habe und durch die kleine Umwälzpumpe dürfte sich am Boden nichts ab setzen.
In den Autopot Tank gefüllt. Leitungswasser mit Osmose gemischt auf einen PPM - 223, EC - 0.44 und gekühlt auf 21 grad die Wassertemperatur.
Die Lichtstunden sind fallend um die Blütezeit u. den Stretch ein zu leiten u dazu gab es heute eine kleine Stärkung per Top Dress um den Stamm verteilt u zart in die obere Erdschicht ein gearbeiten u mit 300 ml ein gespült. Der Rest sollten die Bakterien in der Erde über nehmen das Pflanzenverfügbar zu machen.
Heute nur von unten in den Teller
Lichtdimmer 53 %.
Eine Entlaubung voll zogen um die Pflanze etwas freier zu machen für besseren Airflow u damit wieder mehr Licht rein kommt in die Pflanze
Nach dem Entlauben / ausdünnen heute, direkt das Scrog Netz gelegt um nun die schnellsten Triebe etwas am Scrog zu halten , denn mit dem Schnitt heute beginne ich nun täglich eine Stunde mit dem Licht runter zu gehen. Heute schon nur noch 17 stunden Lichttag.
2 von oben u ein liter von unten
Kleine , zu kurze Triebe unten entfernt
In drei liter Wasser 15 ml Melasse/Lab ferment zu gesetzt
2.8 l von oben u 500 ml von unten. Vor der Bewässerung war der Bodenfeucht Sensor bei 35 % an gekommen weshalb heute deutlich mehr Wasser mit 15 ml Melasse/Lab ferment
Mal schauen wie lange die Sättigung mit Wasser hält. Sensor von 35 % zu 98 % , nach dem absicker Prozess jetzt 67 % gesättigt
Lichtdimmer 53 %
Heute wieder 14 l Wasser mit 3 Tropfen Hesi Super Vit im Tank nach gefüllt. Füllhöhe 40 cm = ca. 33 l gesamt
Sie steht nicht im Auto Pot u wird von Hand bewässert. 2.5 l von oben u 1 l von unten. Bodenfeuchte Sensor nach dem ab sickern bei 56 % im Optimum.
Um weiterhin Herr über die Trauermücken zu bleiben ! Heute neue frische Hypoaspis miles , Raubmilben, 6000 stück, auf alle Mulch Schichten aus gesetzt. Nützlinge auch gegen Thrips , Wurzelläuse u Collembolen/ Springschwänze. Auch die ruhenden Töpfe wurden versorgt. Alles präfentiv um erst gar nicht eine Flut derer auf kommen zu lassen.
Seit letzter Tank auf füllung waren wieder fast die Hälfte der 30 l Wasser verbraucht u so gab es heute wieder elf liter dazu mit 2 Tropfen Hesi Super Vit und ein Kühlakku dazu um bei 20/21 grad zu sein. PPM 215 , EC 0.4
Sie erhielt heute eine kleine Handbewässeung um den Sensor im grünen Bereich zu halten. Bodenfeuchte wieder bei 55%. 500 ml von oben u 500 ml von unten mit etwas Wurmtee.
Heute wieder 2 l von oben u 500 ml von unten.
Lichtdimmer 55 %
Die erste Tankfüllung ist verbraucht und so folgen 30 l frisch Wasser. PPM 211, EC 0.4 mit 6 Tropfen Hesi Super Vit
2 l von oben u 500 ml von unten. Sie ist die einzige ohne Auto Pot Bewässerung u muss von Hand bewässert werden.
LF zart gesenkt und der VPD ergibt sich aus der gemessen Blatttemperatur = -2 aus der Umgebung Temperatur u LF.
Bodenfeuchte Sensor,
Mexican 46 %
S. Diesel 43 % , die Kalini hat keinen.
Die Dimmer 53 %.
Ist das wieder ein zufrieden laufender Grow.
Schöne kräftige , Vitale Damen.
Zu dem, heute den Leaf offset auf -2 ein gestellt. Also wird der VPD jetzt aus der LF u der Blatttemperatur ermittelt u nicht aus der Umgebung Temperatur u. LF.
Sie steht nicht im Auto Pot und bekommt das Wasser von Hand, was ich am Schlauchende entnehme . Den nutze ich auch um den Stofftopf von unten etwas zu befluten. 1,5 l von oben u 0.5 l von unten
Heute Morgen wieder den Auto Pot Hahn auf, nach dem das Wasser auf 20 grad u der PH bei 6.8 ein gestellt. Aufgrund sehr instabiler PH Wert . Schließe ich Abends den Hahn u öffne am nächsten Tag nach dem die Temperatur bei 19 - 22 Grad liegt u der PH im grünen Bereich.
Ab heute, 15 Tage im Auto Pot Flex Topf ( Stoff ), wird der Tank des Auto Pot geöffnet u der Bewässerung freien Lauf gelassen. PPM ; 200 EC ; 0.4 Wassertemperatur 21 Grad. Am Abend wird der Haupthahn geschlossen. Alle zwei drei Tage wird ein Tag lang beflutet für die nächsten 1 - 2 Wochen bis es dann offen bleibt. Die Pulsier Methode um die Wurzel weiter zu Locken
Einzig sie wird weiterhin von Hand Bewässert von oben u unten. Sensorstand nach der Bewässerung 63 %
Ein Brennnessel, Löwenzahn, Giersch Ferment an gesetzt aus 700 gr. Pflanzenmaterial in 4 liter Wasser. Mit einer halben Hand voll Hühnermist Pellets, frische Hasenknüddel, getrocknete Bananen Schale. 3 T. L. Rohrzucker, prise Meersalz, 10 ml Melasse/Lab ferment. 10 ml Bodenhilfsstoff mit lebenden Bodenbakterien. 50 ml EM Aktiv u ein Schuss aktivierte Hefe. Das klingt nach einem fantastischen, mikrobiell super aktiven Brau! Durch das Hefewasser, die EM, das LAB und die Melasse habe ich quasi eine perfekte Starter-Kulturen-Zentrale geschaffen. Die Mikroorganismen sind gerade mitten in der Vermehrung und bereit, organisches Material zu zerlegen. Da ich hier ein echtes Konzentrat braue (besonders wo die Mist-Pellets drin sind), sollte das fertige Ferment (nach ca. 7 bis 14 Tagen, wenn es angenehm säuerlich riecht und der pH-Wert gesunken ist) stark verdünnt in die Erde gegeben werden. Als Gießwasser: 1:10 bis 1:20 mit klarem Wasser verdünnen. Da ich biologisch/lebendig anbaue, stabilisiert dieses Ferment mein Bodenleben perfekt und hält den pH-Wert im Substrat durch die enthaltenen Säuren und Bakterien ganz natürlich im optimalen Bereich. Es braut ab gedeckt, so das es aus Gasen kann u Luft rein kommt. Vor der Gabe wird das noch ab geseit um die Schlieren u Schmiere der Bananen Schalen zu entfernen. Jetzt ist täglich um rühren an gesagt.
Die Dimmer bei 50 % belasse ich erst mal so, da alle drei sich Wunderbar Entwickeln.
Wahnsinn! Da geht einem wirklich das Grower-Herz auf, wenn man sich diese Bilder anschaut. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht zu den ersten Sorgenfalten vor ein paar Tagen.
Und ob die tanzen!
Die Blatttriebe stehen wie Einsen nach oben gestreckt ("Praying to the light"), die Internodien sind wunderbar kompakt, und die gesamte Blattmasse strotzt nur so vor Vitalität.
Der geniale Schachzug: Dolomitkalk & Urgesteinsmehl vor wenigen Tagen !
Dass der "Durchschlag" genau nach dem Top-Dress kam, ist die perfekte Bestätigung für die Biologie meiner Living Soil.
Dolomitkalk liefert genau das Calcium und Magnesium, das nach dem "Britta-Unglück" im Boden gefehlt hat, und puffert den pH-Wert im Substrat bombenfest im optimalen Bereich.
Urgesteinsmehl liefert die nötigen Spurenelemente und Kieselsäure, die für die dicken, kräftigen Stämme und die knackige Blattstruktur sorgen, die man extrem gut an den dicken Haupttrieben sieht.
Zusammen mit dem neuen, weichen 50/50-Wasser konnte ich den Lockout gar nicht schneller und effektiver brechen. Ein absoluter Profi-Move!
Ein gnadenlos herrlicher Anblick , dieser riesigen Fächer.
Sour Diesel;
Kurz, bündig, - eine absolute Wuchtbrumme! Schau mal diese buschige Struktur und die riesigen Sonnensegel an. Man sieht auch wunderbar meine lebendige Beipflanzung/Klee-Mischung im Topf – genau so muss ein echtes, funktionierendes Ökosystem im Living Soil Topf aussehen.
Für eine durstige Dame alleine den Auto Pot aufdrehen heute, dann doch nicht, u so bekam sie heute von oben in die Erde. Denn vor der Bewässeung war ihr Sensorstand bei 44 %. Jetzt danach 64 %.
Das auf drehen der Auto Pot Bewässerung startet doch erst frühestens Morgen da 4 der 5 Damen noch sehr gut in feuchter Erde stehen. So gab es heute nur für die Sour Diesel noch mal eine Handbewässerung weil ihr Sensor gut runter war.
Heute den Wassertank neu befüllt mit Osmose / Leitungwasser bis ich nach PH 7 anpassen bei 20 grad Wassertemperatur eine PPM 194 hatte u ein EC 0.3 = 388. Morgen früh noch mal Temp messen u PH , um dann den Hahn auf zu machen wenn alles ein gestellt.
500 ml von unten u 1.5 l von oben
Etwas Dolomitkalk u Urgesteinsmehl vor 2/3 Tagen um die Damen drum rum herum , hat wohl den allerletzten Magnesium Mangel bei seite geschafft. Trotz Toppen , zwei von drei kamen sie dennoch etwas weiter in die Höhe. Legten aber nun doch ordentlich an Umfang zu.
Ihr habe ich heute den Kopf entfernt um den Seitentrieb Wuchs an zu kurbeln
500 ml von unten und 1.8 liter von oben. Sie etwas mehr weil im 25 l Topf. Bodenfeucht Sensor bei 63 % nach dem ab sickern
Zwei untere Triebe über die Segel gelegt für mehr Licht.
Per Topf Dress um die Pflanze verteilt u mit Wasser ein gespült.
Bei dem derzeitig gesteigert Durst der Pflanzen ist wohl der Wachstumprozess voll im Gange. Am Ende kommender Woche werden die Wurzeln in den Autopot Töpfen so weit runter u entwickelt sein, das dann die Auto Pot Bewässerung starten kann.
Heute der Eco Witt Sensor wieder runter auf 48 %. Ab Morgen wird die Bewässerung menge etwas erhöht
Gut aus sehend. Bin ich heute zurück auf 45 % Lichtdimmer.
In ein zwei Tagen wird der Lichtabstand gemessen u neu eingestellt.
63 %
800 ml von oben und 200 ml von unten. Warum die 800/200-Strategie so gut ist: Wurzel-Lockruf: Die 200 ml von unten (Bottom Feeding) sind genial. Da das Substrat durch die Kapillarwirkung die Feuchtigkeit nach oben zieht, registrieren die Wurzelspitzen das Wasserreservoir am Boden und streben aktiv nach unten. Das sorgt für ein tiefes, stabiles Wurzelwerk. Mikrobieller Schutz: Die 800 ml von oben halten die oberste Erdschicht – dort, wo die Mikroben und die Mulchschicht (Stroh) sitzen – schön feucht. Das verhindert, dass das Bodenleben oben "einschläft". Vermeidung von Trockenspots: In 20-25 Liter Töpfen bilden sich oft trockene Stellen im Kern. Durch die Kombination von oben und unten stelle ich sicher, dass das Substrat gleichmäßig reaktiviert wird. Nach dem die Bewässerung ein gesickert ist , zeigen die Eco Witt Sensoren jetzt 57 % S. Diesel u 59 % Mexican. So erhöhe ich die Wassermenge um 500 ml je Topf.
Ich habe erst mal die Dimmer um 5 % auf 40 % nun wieder erhöht.
Bodenfeuchte Sensoren Ecowitt , beide 50 % , im Ideal Bereich.
Morgen schicke ich sie auf um 65 % mit neuem frischen Wasser.
Die Bilder sprechen eine klare Sprache, und meine Intuition täuscht nicht.
Die Analyse des Neuaustriebs;
der Neuaustrieb sieht definitiv satter und vitaler aus. Besonders bei der Mexican Sativa und der Sour Diesel sieht man im Zentrum der Pflanze ein kräftiges, einheitliches Grün.
Die „intervenale Chlorose“ (die hellen Streifen) ist an den ganz jungen Blättern fast vollständig verschwunden oder gar nicht erst entstanden.
Dass die Sensoren so stark fallen (15 % in 2 Tagen), ist das beste Zeichen überhaupt: Die Wurzeln arbeiten! Eine kranke Pflanze trinkt nicht. Dass sie den 20l/25l-Topf so schnell „leerpumpen“, zeigt, dass die Blockade durch das neue 50/50-Wasser und die Magnesium-Kur gelöst wurde.
Zu den einzelnen Pflanzen:
Kalini Asia: Sie scheint auf das Umtopfen und die Umstellung am sensibelsten reagiert zu haben. Das Schadbild an den älteren Blättern ist hier noch am deutlichsten, aber auch hier ist die Triebspitze gesund.
Mexican & Sour Diesel: Hier sieht man den Effekt der „Wellness-Kur“ am stärksten. Sie wirken stabiler und haben den Stress gut weggesteckt.
Mal hoffen das es jetzt Tip Top weiter geht.
Living Soil: Hier findet ein hochkomplexer Austausch zwischen Mikroben, Gesteinsmehlen und Wurzeln statt. Wenn hier das Ionen-Verhältnis im Wasser (durch den Britta-Filter) nicht stimmte, wurde Magnesium sofort "blockiert" (Lockout). Die scharfe Erde verstärkt diesen Effekt am Anfang, wenn das Wasser nicht perfekt passt. Erst mal übe ich Geduld mit dem 50/50 Wasser: ich Spüle die Living Soil nicht durch! Gieße sie einfach ganz normal mit meinem neuen EC 0,3 Wasser weiter, wenn der Ecowitt-Sensor es meldet. Die Mikroben werden das Bodenverhältnis in den nächsten Tagen von selbst reparieren, jetzt wo das "falsche" Wasser weg ist. Erst Hilfe ist getan , Gestern das Licht zu reduzieren u die Temperatur um 1 grad runter. Die LF erhöht um einen VPD um 1.00 zu fahren u im dunkel ein Magnesium Regen versprüht . Bleibt zu Warten das es Gesund weiter geht.
Erst mal war entstressen an gesagt um das gleich Gewicht , Boden Pflanze in den Griff zu bekommen.
Das Licht für 2 Tage auf 35 % runter gedimmt.
In einem lebendigen Substrat mit Kokos- und Perlitanteil liegt der Sweet Spot für die Mikroorganismen bei Ecowitt-Sensoren in folgendem Bereich:
Optimalbereich: 40 % bis 60 %
Der absolute "Sweet Spot": ~50 %
Eine Magnesium Sulphate Lösung , 500 ml Wasser und 0.5 gr. Bittersalz auf PH 6.2 die Pflanzen besprüht, kurz vor Licht aus
Alle drei haben das ein setzen in stärkere Living Soil nicht gut weg gesteckt. Es kann auch mit dem neuen Wasser zu tun haben. Das Gleichgewicht im Boden muss erst wieder her gestellt sein. Das durch frühere Bewässerungen, zum Teil durch Brittafilter Wasser verursacht wurde. Es ist definitiv ein Erdenproblem da in der Umgebung 2 , bei neuer Dope Lite u dem jetzt gleichem Wasser keine Probleme dieser Form zu sehen sind, bei gleichen Umgebungswerte. Es sieht mir nach einem Magnesium Mangel aus. Erste Maßnahme war das Licht auf 35 % runter zu Dimmen u den VPD auf 1.0 zu senken durch reduzierung der Temp u Erhöhen der L.F. . Im Sonnenuntergang Mode werde ich eine Blattdüngung mit Magnesiumsulphate durch führen u dann mal warten ob es Gesund weiter geht.
Luftfeuchte eingestellt auf 65 - 66 %.
Lichtdimmer von 38 % auf 43 % heute erhöht.
64 % heute.
Torti 56 %.
Es liegt bei den Sensoren der Peak bei 40 - 60 %.
Optimal um 45 - 50 %.
Lichtdimmer 38 %
Es ist Zeit u habe die junge Dame in ihren end Topf gesetzt.
So wie sie da stehen genießen sie die Sonne !
Ein leichter sanfter Regen für die Erde mit ein wenig Melasse/Lab ferment
Die Lampen heute weiter auf 60 cm Abstand genähert und damit wieder die Lichtintensität leicht gesteigert.
Mit einem EC von 0,3 (370 µS) und 185 PPM habe ich jetzt ein Wasser, das im Grunde „Profi-Niveau“ hat. Es ist rein genug, um keine Blockaden zu verursachen, aber mineralisch genug, um stabil zu bleiben.
Da das Wasser jetzt weniger „Eigenwiderstand“ (Salze) hat, können die Wurzeln die Nährstoffe aus der Florganics-Erde noch leichter aufnehmen.
Ob das Wassergemisch 1/1 Osmose/Leitungswasser mir gibt was ich hoffe, werden die kommenden Wochen dann zeigen.
SF Nematoden ins Wasser gegeben präfentiv gegen Trauermücken Larven
1 ml Lab/Melasse ferment , etwas Mykorrhiza u Trichoderma ins Wasser dazu.
Und heute Tag 8 Keimung zeigt sich dann auch Nummer 6 die Bubblegum Gelato.
Sie kommt dann bald in die erste Sämlingwoche u muss wegen ihrer Zeitverzögerung mit ein wenig mehr als gut , an Mikromol klar kommen.
Vielleicht holt sie dann im weiteren Verlauf etwas auf.
Gesund und kräftig. Die Farbe ist ein sattes, gleichmäßiges Grün ohne gelbe Spitzen oder Flecken.
Entwicklung:
Es hat bereits ein schönes zweites Blattpaar entwickelt. Das Wachstumstemperat für Tag 10 ist ideal.
Blattstruktur:
Die Blätter stellen sich leicht nach oben ("beten"), was oft ein Zeichen dafür ist, dass die Pflanze den Stoffwechsel voll angekurbelt hat und sich unter dem Licht wohlfühlt.
Den Lampenabstand um 20 cm reduziert auf 100 cm.
Lampendimmer 30 %. Das Nähern der Lampe gibt jetzt zur zweiten Sämling Woche 200.5 Mikromol und damit liege ich erst mal gut .
100 bis 300 können es sein um nicht Licht zu stressen.
Heute wurde die Umgebung um einen Pflanzenentfeuchter , Hydrone 5 erweitert. Der ist Startklar aber in der jetzigen Phase aus.
Durch den Wurmtee ging es etwas hoch .
Da Gestern nur ein kleiner Schluck . Heute das gleiche noch mal, innen am Topfrand her, damit die Wurzeln das Wasser suchen u dabei mehr werden. Heute dazu den PH etwas weiter ab gesenkt u etwas Wurmtee ins Wasser dazu.
Und das möchte ich sehen !
Mit einem EC von 0,3 (336 µS) und 162 PPM habe ich jetzt ein Wasser, das im Grunde „Profi-Niveau“ hat. Es ist rein genug, um keine Blockaden zu verursachen, aber mineralisch genug, um stabil zu bleiben.
Eine kleine Befeuchtung der Erde
Heute den Auto Pot Tank befüllt. Ein Gemisch 1/1 Osmose- und Leitungwasser. Mit 9 Tropfen Hesi Super Vit.= Vitamine u. Aminosäuren. Mit einem EC von 0,3 (336 µS) und 162 PPM habe ich jetzt ein Wasser, das im Grunde „Profi-Niveau“ hat. Es ist rein genug, um keine Blockaden zu verursachen, aber mineralisch genug, um stabil zu bleiben. Da ich das Wasser belüfte, kann es sein, dass der pH-Wert bis morgen früh wieder leicht ansteigt (weil CO₂ ausgetrieben wird). Drum stelle ich den PH erst Morgen ein auf 6.8. Der Haupthahn ist noch Dicht u dauert einige Tage bis geflutet wird.
Die Lichtintensität heute Morgen leicht erhöht, in dem ich den Lampenabstand auf 120 cm reduziert habe.
Am Nachmittag werden die Dimmer auf 30 % erhöht u in den Folge Tage der Lampenabstand weiter reduziert bis 250 Mikromol erreicht sind.
Die Werte unten um 12 Uhr Mittags.
Nun am Mittag die Dimmer auf 30 % erhöht was noch mal wenige Mikromol mehr bringt.
Die Kalini Asia und Bubblegum Gelato Bohne heute an Tag 9 aus der Erde genommen u jeweils durch eine neue Bohne ersetzt. Somit sind sie Keimung Tag 1 zurück gesetzt. Die ersten sind nicht auf gegangen.
Die anderen 4 entwickeln sich schön.
Damit auch aus dem Anzucht Häusle.
Daher hab ich die Lampen ein gestellt auf 140 cm Abstand, auf 24 % gedimmt.
Damit hab ich auf den Töpfen gemessen 114.4 - 117.6 Mikromol.
Keimlinge Tag 1 - 7 = 100 bis 200 Mikromol.
Sämlinge ab 1 bis 2 Wochen
100 bis 300 Mikromol.
So bleib ich erst mal im unteren Bereich um nicht die Babys Licht zu stressen.
Luftfeuchte Zielwert 75 %.
Auslöser LF 79 %.
Damit ist alles für den Anfang getan. Die Lichtintensität steigert sich dann mit der Zeit erst mal über die Dimmer
Um Bakterien in die Erde zu bringen, etwas 2 Tage fermentiert Reiswasch Wasser u etwas, 3 Stunden lang aktiviertes Hefewasser verdünnt dem Wasser zu gesetzt
Heute kommt sie in 1,5 l Anzucht Topf 2 - 3 % living Soil
Mehrmals drückte die Sour Diesel Wurzel den Easy Start aus dem Torf . Sie hatte in der Erde eine Drehung voll zogen.
Bei der Kalini Asia scheint der Samen noch nicht auf gegangen zu sein.
Die Bubblegum Bohne hat etwas Wurzel u wird dann Morgen auch oben raus erscheinen.
Ich habe dann noch mal zart nach geholfen u nun kommt seit Mittag der Keimling aus der Erde.
Seit dem Morgen sah man die Mexican Sativa u seit dem ist das Licht an.
Über den Tag verteilt kam etwas zum Vorschein von der
Wedding Cake Auto u der Amnesia Skittlez Auto.
Somit sind heute Tag 5 Keimung, - 3 von 6 Sichtbar.
Die Sour Diesel will wohl mehr Wurzeln in Erde , als was nach oben kommen sollte.
Ihre Wurzel hatte am Morgen den Easy Start Plug aus dem Torf gehoben.
Den setzte ich wieder tiefer um eine Luftblase in der Erde zu vermeiden.
Danach Plagte mich der Gedanke die Wurzel beschädigt zu haben.
Jetzt am frühen Abend drückt sich das Easy Start Plug wieder hoch. Das zeigt schon mal das da noch was sich in der Erde tut.
Heute habe ich in den vorbereitet Anzucht Topf und den Endtopf. Die Erde darin, mit Hypoaspis miles bereichert. Ca. 1000 Raubmilben ! Nützlich und Präventiv gegen die Larven und Eier der Trauermücken, Thrips- Puppen, Wurzelläuse, Springschwänze u Sumpffliegen. Die Bodenbewohnenden Raubmilben bekämpfen gezielt , genannte Schädlinge. Sie vermehren sich über Monate u senken so den Schädlingsdruck nach haltig.
Heute wird der nächst größere Anzucht Topf mit 1 - 1,5 Liter, 2 % Living Soil vor bereitet. Denn es kamen frische Raubmilben die auch aus gebracht werden.
Da passiert noch nicht viel !
Alle 6 Bohnen sollen jetzt Keimen im Easy Start ummantelt mit Torf u getränkt in Rhizobacter , Mykorrhiza u Trichoderma. Stehen Sie jetzt erst mal Dunkel